Hallo, ich bin Lea 👋
Ich bin der neueste Zuwachs im Hercules Merchandise Team – und mittlerweile schon seit 6 Monaten dabei. In dieser Zeit haben wir den deutschen Markt gelauncht, viele spannende Projekte umgesetzt und ich habe mehr über personalisierte Sportartikel gelernt, als ich jemals erwartet hätte.
Wie sich die ersten Monate angefühlt haben, was mich überrascht hat und warum ich heute sagen kann: „Das war genau die richtige Entscheidung“ – darum geht es in diesem Blogpost.
Warum Hercules? (Und was ich erwartet habe)
Als ich angefangen habe, hatte ich ein ziemlich klassisches Bild im Kopf: ein typischer B2B-Job. Ein bisschen Vertrieb, ein bisschen Organisation, vielleicht nicht super aufregend.
Spoiler: Es kam komplett anders 😄
Schon nach kurzer Zeit habe ich gemerkt, dass Hercules nicht dieses typische „Corporate-Gefühl“ hat. Alles ist direkter, schneller und vor allem persönlicher. Man arbeitet nicht einfach Aufgaben ab – man ist mittendrin, übernimmt Verantwortung und sieht sofort, was man bewegt.
Erster Arbeitstag: „Holla die Waldfee!“
Ich kann mich noch genau erinnern: Nach meinem ersten Tag dachte ich nur:
„Okay… ich habe richtig viel zu lernen.“
Ich bin komplett neu in das Thema eingestiegen – und hatte ehrlich gesagt keine Ahnung, wie vielseitig personalisierte Sportartikel eigentlich sind. Vor allem bei Schals.
Gestrickt, gewebt, bedruckt, klassisch – und das sind nur die Basics.
Plötzlich geht es nicht mehr nur um „einen personalisierten Schal“, sondern darum, die perfekte Lösung für den jeweiligen Kunden zu finden.
Ich hätte nie gedacht, dass ein Fanartikel so viel Entscheidungsbedarf mit sich bringt.
Zum Glück haben sich mehrere Teammitglieder, darunter Cedric und Gilles, viel Zeit genommen, mich richtig einzuarbeiten. Und das war wirklich Gold wert. Ohne dieses Onboarding hätte ich wahrscheinlich immer noch gedacht, ein Schal ist einfach… ein Schal.
Team, Kultur & Arbeitsweise
Was mir direkt aufgefallen ist: Hercules ist zwar B2B – aber überhaupt nicht „corporate-cold“.
Die Zusammenarbeit ist locker, offen und gleichzeitig sehr effizient. Man merkt schnell, dass hier ein Team arbeitet, das sich vertraut und gegenseitig unterstützt.
Wir arbeiten als internationales Remote-Team und stimmen uns täglich über verschiedene Märkte und Projekte hinweg ab.
Gleichzeitig arbeitet man nie wirklich allein. An jedem Projekt sind mehrere Personen beteiligt – vom ersten Kontakt über Design bis hin zur Umsetzung.
Ein echtes Highlight war für mich, das Team auf einer Messe in Deutschland persönlich zu treffen. Nach so viel Remote-Arbeit war es einfach schön, alle einmal live zu sehen.
Was mich am meisten überrascht hat
Am Anfang dachte ich ganz ehrlich:
„Das sind bestimmt hauptsächlich kleinere Sport-Vereine.“
Falsch gedacht.
Wir bekommen Anfragen von ganz unterschiedlichen Kunden – von lokalen Teams bis hin zu bekannten Marken und größeren Organisationen in verschiedenen Ländern. Die Bandbreite und Größe der Projekte hat mich wirklich überrascht.
Genau da hat es bei mir Klick gemacht: Personalisierte Sportartikel sind viel mehr als nur Fanartikel. Es sind maßgeschneiderte Produkte für ganz unterschiedliche Anforderungen.
Im Hintergrund laufen oft mehrere Projekte parallel – in verschiedenen Phasen, von der ersten Idee über das Design bis hin zur Umsetzung. Und genau diese Vielfalt macht die Arbeit so spannend.
Die größte Herausforderung: Die ersten 3 Monate
Ich bin direkt in der Hochsaison gestartet – mitten im Weihnachtsgeschäft.
Viele Anfragen, enge Deadlines und gleichzeitig jede Menge neue Themen, die ich lernen musste.
Es war definitiv intensiv.
Aber rückblickend war es auch der beste Einstieg, den ich hätte haben können. Ich musste sehr schnell lernen, Prioritäten zu setzen, mich an ein hohes Tempo anzupassen und Lösungen zu finden, während die Projekte bereits liefen.
Herausfordernd – aber genau das, was ich gebraucht habe.
Vom Einstieg zur Verantwortung für den deutschen Markt
Wenn ich heute zurückblicke, fühlt sich die Entwicklung ziemlich schnell an.
Am Anfang ging es vor allem darum, den gesamten Ablauf zu verstehen. Ein paar Monate später war ich plötzlich verantwortlich für den deutschen Markt und habe meine eigenen Projekte betreut – immer in enger Zusammenarbeit mit Kollegen aus Vertrieb, Design und Umsetzung.
Das ist einer der Punkte, die Hercules besonders machen: Wenn man motiviert ist und Verantwortung übernehmen möchte, bekommt man auch die Chance dazu.
Und ja – darauf bin ich wirklich stolz.
Was mir heute am meisten Spaß macht
Am meisten gefällt mir zu sehen, wie sich ein Projekt entwickelt.
Oft beginnt alles mit einer einfachen Idee oder Anfrage. Daraus entsteht Schritt für Schritt ein konkretes Produkt.
Und am Ende steht etwas Greifbares – ein Schal, eine Cap oder ein anderer personalisierter Sportartikel.
Wenn Kunden dann Bilder oder Feedback schicken, merkt man erst richtig, was man eigentlich mitgestaltet hat.
Wenn der Job in den Alltag übergeht… 😄
Ein Effekt, den ich nicht erwartet hätte: Ich sehe mittlerweile überall Merchandise.
Bei Events, in der Stadt oder sogar im Urlaub – ich achte plötzlich auf Details, die mir früher nie aufgefallen wären.
Und ja… ich habe tatsächlich schon mehr als einmal von Schals geträumt.
Ich würde sagen: Das ist ein gutes Zeichen 😄
Warum ich mich auf die Zukunft freue
Die ersten 6 Monate waren schnell, herausfordernd und unglaublich lehrreich.
Und es fühlt sich so an, als wäre das erst der Anfang.
Mehr Projekte, mehr Verantwortung und weiteres Wachstum im deutschen Markt. Ich freue mich darauf, diesen Weg weiter mitzugestalten – gemeinsam mit einem Team, das nicht nur professionell arbeitet, sondern auch einfach Spaß macht.
Neugierig, wie personalisierte Sportartikel entstehen?
Wenn ich in den letzten 6 Monaten eines gelernt habe, dann das: Hinter personalisierten Produkten steckt viel mehr, als man denkt.
Wenn du Ideen für deinen Verein, deine Marke oder dein Event suchst, lohnt es sich, sich einen Überblick zu verschaffen, was alles möglich ist und welche Optionen es gibt.
👉 Hier kannst du Beispiele entdecken und sehen, was wir für unsere Kunden umsetzen
Artikel geschrieben von Lea
Teil des Hercules Merchandise Teams, tätig im britischen und deutschen Markt mit Fokus auf personalisierte Sportartikel für Vereine, Marken und Organisationen in ganz Europa